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MOÇAMBIQUE

Undiscovered Pearl of the Indian Ocean

Traumhafte Strände

Mozambique ist für seine Tierwelt und seine atemberaubenden Strände bekannt, doch das Land verfügt auch über ein reiches kulturelles Erbe. Über diese ehemalige portugiesische Kolonie gibt es viel zu erfahren. Erst seit 1975 ist das Land unabhängig, was noch nicht besonders lange ist. Es gibt mehr als 40 verschiedene Dialekte. Portugiesisch ist auch heute noch die Amtssprache.

 

Mit einer Küstenlänge von etwa 2.500 Kilometern verfügt Mozambique über einen der längsten Küstenabschnitte ganz Afrikas. Die Strände haben weichen, goldenen Sand, und das klare, blaue Wasser lädt zum Schwimmen ein – und sind nahezu menschenleer. Man kann dort vollkommene Privatsphäre genießen, da das Land bisher noch keine großen Touristenmassen angezogen hat. 

Maputo und der Süden

Wale am Meer, Elefanten im Landesinneren

Lebendige Hauptstadt, lange Küsten und subtropische Landschaften. 

Der Süden Mozambiques verbindet Küste und Wildnis auf besondere Weise. Entlang der Küste können von Juli bis Oktober Buckelwale beobachtet werden, während weiter landeinwärts Elefanten und andere Wildtiere durch ursprüngliche Schutzgebiete ziehen. Rund um Ponta d’Ouro warten ausserdem Delfine, Walhaie, fantastische Strände und eine faszinierende Unterwasserwelt.

Inhambane & Tofu

Traumstrände und eine faszinierende Unterwasserwelt

Rund um die historische Stadt Inhambane liegen einige der schönsten Strände Mozambiques. Im nahen Tofo trifft entspannte Beach-Kultur auf eine aussergewöhnliche Meereswelt: Tauchen, Surfen – und je nach Saison – Schnorcheln mit Walhaien und Begegnungen mit Mantas gehören zu den besonderen Erlebnissen dieser Küste.

Ein Ort für alle, die das Meer nicht nur anschauen, sondern erleben möchten.

Inhambane selbst bringt eine andere Seite der Region: koloniale Architektur, lokale Märkte und die entspannte Atmosphäre einer historischen Küstenstadt. Zusammen mit Tofo, Barra und Tofinho lässt sich hier eine sehr abwechslungsreiche Küstenreise gestalten.

 

Vilanculos & Bazaruto

Barfuss-Luxus

Weisse Sandbänke, türkisblaues Wasser und kleine Inseln machen den Bazaruto-Archipel zu einem besonderen Rückzugsort. Barfuss vom Strand ins Wasser, mit dem Boot hinaus zu den Riffen oder einfach den Tag auf einer einsamen Sandbank verbringen – hier fühlt sich Luxus wunderbar unkompliziert an.

 

Bazaruto, Benguerra, Magaruque, Santa Carolina (manchmal auch Paradise Island genannt), Bangue und Pansy Shell Island sind die sechs Inseln, aus denen der Bazaruto-Archipel besteht. Sie sind für ihre weißen Sandstrände bekannt, an denen man sich in Abgeschiedenheit entspannen und atemberaubende Sonnenuntergänge genießen kann. Da hier Walhaie, Delfine und Wale sowie die vom Aussterben bedrohte Meeressäugerart Dugong vorkommen, ist die Region besonders für Schnorcheln und Tauchen bekannt.

Der Norden

Kulturen & Inselwelten

Mozambique ist kulturell aussergewöhnlich vielfältig. Von den Makua im Norden bis zu den Makonde und ihren kunstvoll geschnitzten Holzarbeiten haben die verschiedenen Regionen ihre eigenen Traditionen, Sprachen und Ausdrucksformen. Portugiesische, arabische und afrikanische Einflüsse haben über Jahrhunderte eine einzigartige kulturelle Mischung entstehen lassen.

 

Vor der Küste liegen die Inselwelten der Quirimbas – mit historischen Orten wie Ibo Island, Korallenriffen und einer faszinierenden Geschichte, die bis in die Zeit des portugiesischen Handels zurückreicht.

Die Region ist heute allerdings sicherheitspolitisch besonders sensibel und nur unter sorgfältiger Prüfung der aktuellen Lage bereisbar.

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