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NAMIBIA

Land of vast Horizons

Einzigartig & Vielfältig

Namibia ist ein Land der Weite und der Kontraste: endlose Wüsten, dramatische Felslandschaften, weite Savannen und eine wilde Atlantikküste. Die Landschaften wirken manchmal fast unwirklich – und doch sind sie Lebensraum für eine erstaunliche Vielfalt an Tieren und Pflanzen.

Von den roten Dünen des Sossusvlei über die raue Skeleton Coast bis zu den weiten Ebenen des Etosha National Park zeigt Namibia immer wieder ein anderes Gesicht. Hier kann man Elefanten durch trockene Flussläufe folgen, Nashörner in der Wildnis aufspüren oder einfach die Stille und Weite einer Landschaft erleben, die sich scheinbar endlos vor einem ausbreitet.

Namibia ist kein Land, das sich beeilen lässt. Es lädt dazu ein, langsamer zu werden, weit zu schauen und Afrika in seiner ursprünglichen, rauen Schönheit zu erleben.

Namibia Self-Drive

Dein Abenteuer. Dein Rhythmus.

Namibia lässt sich wunderbar auf eigene Faust entdecken. Gut ausgebaute Strassen, weite Landschaften und eine ausgezeichnete touristische Infrastruktur machen das Land ideal für alle, die gerne selbst am Steuer sitzen und ihren eigenen Weg gehen.

Von den roten Dünen der Namib über die Küste bis zu den Nationalparks – eine Selbstfahrerreise lässt sich individuell gestalten – unterwegs übernachtest du in persönlichen Guest Farms und charmanten Lodges und entdeckst Namibia in deinem eigenen Rhythmus.

 

Du möchtest Namibia selbst entdecken? Kontaktiere uns – wir helfen dir bei der Planung, wählen passende Unterkünfte aus und zeigen dir auch die Orte, die nicht in jedem Reiseführer stehen.

Sossusvlei & Namib-Wüste

Die Schönheit der Stille

Die roten Dünen von Sossusvlei, endlose Schotterflächen und uralte Wüstenlandschaften schaffen eine der faszinierendsten Kulissen Namibias. Im Licht von Sonnenaufgang und Sonnenuntergang verändern die Dünen ständig ihr Gesicht.

Und doch ist diese scheinbar lebensfeindliche Landschaft voller Leben. Pflanzen und Tiere haben sich auf einzigartige Weise an extreme Trockenheit angepasst. Hier geht es nicht nur darum, etwas zu sehen – sondern die Weite, Stille und Kraft der Wüste zu spüren.

Ein Ort, an dem die Landschaft selbst zum Erlebnis wird.

Swakopmund & Skeleton Coast

Wo die Wüste auf das Meer trifft

Wo die Namib-Wüste auf den kalten Atlantik trifft, entsteht ein faszinierender Kontrast. Noch heute trägt Swakopmund seine unverwechselbaren deutschen kolonialen Spuren. In den lokalen Vierteln wie Mondesa begegnet man Menschen verschiedener Kulturen, darunter auch den Herero, deren Geschichte und kulturelle Identität eng mit der Geschichte des Landes verbunden sind. Swakopmund lockt mit guten Restaurants, kleinen Cafés und dem besonderen Gefühl einer Küstenstadt mitten in der Wüste. Die Stadt lädt zu ganz unterschiedlichen Abenteuern ein – Dünenfahrten, Quadbiking, Sandboarding, Kajaktouren, Bootsfahrten zu Delfinen und Robben.

 

Besonders eindrucksvoll sind Rundflüge entlang der Küste, bei denen sich die Weite der Namib, die Skeleton Coast und ihre Schiffswracks aus der Vogelperspektive erschliessen. Trotz der scheinbaren Leere ist die Skeleton Coast voller Leben. Robbenkolonien, Wüstenlöwen, Elefanten und eine erstaunliche Vogelwelt haben sich an diese extremen Bedingungen angepasst. 

Abgelegene Camps, spektakuläre Flugsafaris und eine Landschaft fernab der üblichen Wege machen die Skeleton Coast zu einem der aussergewöhnlichsten Reiseerlebnisse Namibias.

Eine Region voller Kontraste – zwischen Wüste, Meer und Abenteuer.

Damaraland & Kaokoveld

Wo die Wildnis rau und ursprünglich wird

Dramatische Berge, uralte Felsformationen und weite, karge Landschaften machen Damaraland zu einer der faszinierendsten Regionen Namibias. Hier ziehen Wüstenelefanten und seltene Spitzmaulnashörner durch eine Landschaft, in der Wasser kostbar ist und jede Begegnung etwas Besonderes wird.

Weiter im Norden liegt das abgelegene Kaokoveld – eine der letzten wirklich wilden Regionen Namibias. Hier leben die Himba, deren traditionelles Leben eng mit dieser trockenen Landschaft verbunden ist. Eine respektvolle Begegnung kann einen Einblick in eine Kultur geben, die sich über Generationen an diese besondere Umgebung angepasst hat.

Für Reisende, die Abgeschiedenheit, Wildnis und echte Begegnungen suchen.

Etosha Nationalpark

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Etosha gehört zu den grossen Wildtiergebieten Afrikas. Die gewaltige Salzpfanne prägt die Landschaft und verleiht ihr einen ganz eigenen Charakter. In der Trockenzeit konzentriert sich das Leben an den verbliebenen Wasserstellen – und schafft aussergewöhnliche Möglichkeiten für Tierbeobachtungen.

Elefanten, Giraffen, Zebras, Gnus, Antilopen und Nashörner teilen sich die Ebenen mit Löwen, Geparden und anderen Raubtieren.

Manchmal braucht es für eine gute Safari nur ein Wasserloch – und etwas Zeit.

Fish River Canyon & Südnamibia

Uralte Landschaften, endlose Horizonte

Im Süden Namibias wird die Landschaft weit, rau und fast unwirklich. Der Fish River Canyon, einer der grössten Canyons der Erde, schneidet sich tief durch eine Landschaft, die über Millionen von Jahren geformt wurde.

Rundherum erstrecken sich karge Berge, Wüstenebenen und endlose Horizonte. Lüderitz und die geheimnisvolle Geisterstadt Kolmanskop erzählen zudem von der bewegten Geschichte dieser abgelegenen Region.

Ein Landstrich für alle, die Weite, Stille und Landschaften lieben, die Geschichten erzählen.

Klima & Reisesaisons

Jede Jahreszeit zeigt Namibia von einer anderen Seite.

HERBST | März – Mai
Die Wildnis wird trocken.

Die Regenzeit klingt langsam aus, die Landschaft verliert ihr kräftiges Grün und die Tage bleiben angenehm warm, während die Nächte kühler werden.

Mit den trockener werdenden Wasserstellen zieht das Wild zunehmend zu den permanenten Wasserlöchern – die Tierbeobachtung wird immer besser. Auch Wüstentiere lassen sich gegen Ende der Saison besonders gut beobachten.

Nebensaison: Gute Preise, aber bereits begrenzte Verfügbarkeit. Früh buchen lohnt sich.

 

WINTER | Juni – August

Wildnis am Wasserloch.

Trocken, klar und oft überraschend kalt: Tagsüber sind die Temperaturen angenehm, nachts kann es empfindlich kühl werden – manchmal sogar unter den Gefrierpunkt.

Die beste Zeit für Tierbeobachtungen: An den wenigen permanenten Wasserlöchern versammeln sich zahlreiche Tierarten. Auch die Wüstenlandschaften und ihre speziell angepasste Tierwelt zeigen sich jetzt von ihrer besten Seite.

Hochsaison: Höchste Preise und begrenzte Verfügbarkeit. Für Gruppen ist eine frühzeitige Buchung besonders wichtig.

 

FRÜHLING | September – November

Wärme kehrt zurück.

Die Temperaturen steigen wieder, die Landschaft bleibt jedoch zunächst trocken. Gegen Ende Oktober und im November bringen erste Gewitter einen Vorgeschmack auf die kommende Regenzeit.

Noch immer hervorragende Bedingungen für Tierbeobachtungen. Im November beginnt die Zeit der Jungtiere – und damit steigt auch die Aktivität der Raubtiere. In der Wüste sind die Bedingungen für Tierbeobachtungen ausgezeichnet.

Hochsaison: September und Oktober sind noch Peak Season, im November werden die Preise meist attraktiver.

 

SOMMER | Dezember – Februar

Regen bringt neues Leben.
Warme Tage, spektakuläre Gewitter und eine Landschaft, die wieder zu blühen beginnt. Die kurzen Regenschauer am Nachmittag verwandeln Namibia in eine überraschend lebendige Landschaft. Die Tierherden verteilen sich zwar stärker, dafür sind die Herden oft grösser und im Rahmen der Jungtierzeit steigt die Aktivität der Raubtiere. Auch für Vogelbeobachtungen ist diese Zeit besonders schön.

Grüne Saison: Weniger Besucher, gute Verfügbarkeit und attraktive Preise

 

 

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